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Werden Sie Mitglied bei der CDU |
Es würde uns freuen, wenn Sie bei uns Mitglied werden. Hierfür können Sie direkt den nachfolgenden Mitgliedsantrag (im Pdf-Format) nutzen.
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Alles Wichtige zur Mitgliedschaft |
Flugblatt "Fünf Gründe, warum Sie jetzt eintreten sollten" [39 KB]
Flugblatt "Farbe bekennen - Mitglied werden" [108 KB]
Zum Mitgliedsantrag [80 KB]
Der Mindestbeitrag beträgt 5 EUR pro Monat, wobei Sie diesen Betrag bei Ihrer Steuererklärung als Sonderausgaben geltend machen, wovon Sie 50 % zurückerstattet bekommen. Somit beträgt der effektive (Mindest-)Mitgliedbeitrag nur 2,50 Euro im Monat.
Aus vielen Gesprächen wissen wir jedoch, dass gegenüber einem Engagement in einer Partei Vorbehalte besthehen. Deshalb wollen wir nachfolgend die wichtigsten Fragen beantworten. |
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Ich wähle die CDU, aber möchte kein Mitglied sein. |
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Wir freuen uns, dass Sie uns mit Ihrer Stimme unterstützen. Damit bringen Sie zum Ausdruck, dass Sie mit dem Programm der anderen Parteien nicht einverstanden sind. Das heißt, Sie sind sicherlich auch an einem schnellen Kurswechsel im Land interessiert. Unsere Chancen erhöhen sich, je mehr Mitglieder und Multiplikatoren unsere Botschaft ins Land tragen. Und deshalb würden wir uns freuen, wenn Sie als Mitglied zu uns kommen.
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Wir haben in der Vergangenheit mit Parteien nur schlechte Erfahrungen gemacht. Deshalb sind Parteien für mich ein rotes Tuch. |
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Das können wir gut verstehen. Aber wenn Sie Mitglied werden, heißt dies nicht, dass dies ein Zwangsbündnis für immer ist. Sie können sich einbringen, mitwirken, die Partei kennen lernen, sich über Rechte und Pflichte informieren und haben jederzeit die Möglichkeit, wieder auszutreten. Die zurückgehenden Mitgliederzahlen bietet Ihnen die Möglichkeit, sich sehr schnell zu profilieren, ein Mandat auf kommunaler Ebene zu erringen und damit direkt mitzuentscheiden und mitzugestalten. |
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Ich habe keine Zeit für die Mitarbeit in einer Partei. |
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Die Mitgliedschaft in der CDU ist auch bei einem vollen Terminkalender möglich. Den Umfang Ihrer Aktivitäten bestimmen Sie selbst. Keiner macht Ihnen einen Vorwurf, wenn Sie aus Zeitgründen nicht mitarbeiten können.Allein mit Ihrer Mitgliedschaft leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der CDU. |
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Eine Mitgliedschaft ist mir zu teuer. |
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Die Höhe Ihres Mitgliedsbeitrages bestimmen allein Sie. Die CDU hat keinen festen Beitragssatz. Es gibt nur einen Mindestbeitrag. Dieser beläuft sich auf 5 Euro pro Monat. Wie hoch Ihr Mitgliedsbeitrag ist, richtet sich nach Ihrem Einkommen. Wer mehr verdient, kann auch mehr zahlen. Wir haben eine Einschätzungstabelle, doch letztlich entscheiden Sie. |
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Ich kann ja doch nichts bewegen. |
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Durch Ihre Mitwirkung vor Ort nehmen Sie bereits entscheidenden Einfluss auf die Politik. Auf Orts- und Kreisverbandsebene werden alle kommunalpolitischen Themen erörtert, diskutiert und entschieden. Außerdem hat jeder Kreisverband das Recht, auf Landes- und Bundesparteitagen Anträge zu stellen. Wie groß Ihr Einfluss ist, liegt also auch an Ihnen. Natürlich müssen Sie für Ihre Vorschläge Mehrheiten gewinnen. Als Bürgerpartei werden wir zukünftig noch stärker als bisher Anregungen und Ideen direkt aufnehmen. Im Übrigen: Drei der CDU-Mandatsträger im Zeller Stadtrat sind erst kurz vor den Wahlen in die CDU eingetreten. |
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Wie kann ich mich einbringen? |
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Zum einen können Sie Ihre Vorstellungen in Mitgliederversammlungen oder Arbeitskreisen einbringen. Sie haben aber auch die Möglichkeit, direkt auf die/den Abgeordnete/n zuzugehen. |
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Für eine Mitgliedschaft bin ich zu alt. |
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Politik ist nicht nur für Jüngere. Gute Ideen sind keine Frage des Alters. Wir freuen uns über jedes neue Mitglied, unabhängig davon, wann es geboren wurde. Sie haben in Ihrem Leben zahlreiche wertvolle Erfahrungen gesammelt, die Sie in die Arbeit der CDU einbringen können. |
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Was unterscheidet Euch eigentlich von der SPD? |
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Die CDU hat im Gegensatz zu der SPD Vertrauen in die Menschen. Die SPD dagegen nur Vertrauen in den Staat.
Beispiele: „Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern.“ Olaf Scholz, Deutschlandfunk Interview, 3.11.2002;
„Weniger für den privaten Konsum – und dem Staat Geld geben, damit Bund, Länder und Gemeinden ihre Aufgaben erfüllen können.“ Franz Müntefering, Der Tagesspiegel, 1.12.2002
Wir haben die Soziale Marktwirtschaft zum Markenzeichen unseres Landes gemacht: Wohlstand für alle. Der unvergessene CDU-Politiker Ludwig Erhard sorgte als Wirtschaftsminister nach dem Krieg für das deutsche Wirtschaftswunder. Sein Bekenntnis zur Sozialen Marktwirtschaft beschrieb er selbst so: „Ich will mich aus eigener Kraft bewähren, ich will das Risiko des Lebens selbst tragen, will für mein Schicksal selbst verantwortlich sein. Sorge Du, Staat, dafür, dass ich dazu in der Lage bin.“ Heute sind seine Worte aktueller denn je. Damit Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität auch in Zukunft Bestand haben, brauchen wir bessere Bildungschancen, weniger Bürokratie, neue Wege beim Abbau der Arbeitslosigkeit, Reformen in Renten- und Krankenversicherung und eine faire internationale Wirtschaftsordnung. |
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